Gibt es auch wirklich gute Hausmittel bei Reizdarm? Welche helfen ganz natürlich?

 

Hallo und herzlich Willkommen auf unserem Blog speziell für das Thema gereizter Darm und Abhilfen dafür.
Um zu den richtigen Maßnahmen / Mitteln zu greifen, um einen Reizdarm abzumildern, bedarf es zuerst einmal das Wissen, um die Ursachen und Symptome. Also legen wir los:

Prinzipiell ist der Zusammenhang der Krankheit eine Komplikation des Darms. Der Reizdarm fußt auf der funktionellen Reizung innerhalb des Darms. Meist entfaltet sich dies in den wesentlichen Krankheitszeichen wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und fester Stuhlgang. Die Bilanz ist für eine große Anzahl Individuen sehr intensiv. Die generelle Wurzel für gereizten Darm ist Anspannung. Bei vielen besteht keine reale Gebrechlichkeit, nicht selten ist es die Reaktion unseres umfangreichsten Organs: Der Darm!

Was aber wirkt tatsächlich bei Reizdarm?

Und was sind bewährte Hausmittel gegen Reizdarm?

Lesen Sie auf dieser Seite das Wesentliche zu Gesundheitsbeschwerden, Ursachen und Mittel der Behandlung bei Reizdarm. Noch besser: Sie die Symptome. Aber wie zu erwarten lesen Sie gute Anregungen zu diversen und wirkungsvollen Hausmittel. Dazu unten im Text mehr.

Probleme mit dem Darmtrakt begleiten uns permanent.

Die meist auftretenden Anzeichen sind Unpässlichkeit, Bauchschmerzen, Diarrhö, fester Stuhlgang und häufig auch Flatulenzen. Sofern es sich um eine reale Krankheit an sich handelt sind die eventuellen Quellen eine Schwächung der Darmwände.

Für eine valide Aussage, ist es unter Umständen hilfreich, dass Sie sich durch einen Internisten testen lassen. Denn mit Darmbeschwerden ist nicht zu spaßen. Lassen Sie sich also mal anständig beraten. Dafür sollten Sie Ernährungsspezifischen Unverträglichkeiten, Magendefekte, und Verletzungen im Darm ausschliessen lassen.

Der Begriff Reizdarm wird in der Medizin in vier Gruppen eingeteilt:

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen

Bei den 4 Gattungen sind drei Symptome ähnlich häufig vertreten:

  • Die Empfindung, der Darm leert nicht vollständig beim Stuhlgang
  • Die Ausscheidung ist schwerfällig
  • Ein Drücken im Darm

Durchfall und Reizdarm

Wenn Ihr Kot sehr weich ist, kann das ein Indikator des Reizdarms sein. Auch müssen Sie oft über den Tag verteilt in die bestimmte Örtlichkeit. Gelegentlich gehen Sie oftmals nacheinander, Manchmal ewig nicht aufs Klo. Das alles spricht dafür, dass Ihr Darm gereizt ist.

Verstopfung bei Reizdarm

Auch wenn der Weg in die bestimmte Örtlichkeit mühselig ist, kann dies ein Hinweis für Darmreizung sein. Ist Ihr Stuhl fest und sehr dunkel und gleichzeitig müssen Sie stark drücken? Dann haben Sie Verstopfung. Wenn Sie auch nur einmal innerhalb von 24 Stunden oder seltener auf den Lokus, um Ihr "Großes Geschäft" zu erledigen, sollten Sie achtsam sein.

Schmerzen bei Reizdarm

Was wir häufig als Bauchweh interpretieren ist meistens im Darmbereich. Denn das Körperorgan Magen sitzt unmittelbar unterhalb der Rippen. Falls Sie demnach Unpässlichkeit wie z.B. Druck oder ein Ziehen in der Bauchgegend haben, könnte dies am Reizdarm verortet sein. Oft genug ist die Hauptursache die Ansammlung von Gas.

Blähungen und Reizdarm

Sobald wir verdauen, entstehen Gase. Das ist normal. Aber diese Gase sollten den Darmtrakt auch irgendwie verlassen. Dadurch gibt es Flatulenzen. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang. Übel ist es dann, wenn diese Gase den Körper nicht oder nur in geringen Mangen verlassen oder noch schlimmer, nicht verlassen können. Dann häufen sich diese an und verursachen Schmerzen. Dies ist u.a. ein Anzeichen beim Reizdarm.

Entleerung bei Reizdarm

Besonders bei gereiztem Darm, bringt der Aufenthalt auf dem Pott wahrlich wohltuende Wirkung. Denn dann hat er weniger Arbeit. Wenn Sie also mal wieder ein unangenehmes Gefühl haben, probieren Sie es auf die natürlichste Art und Weise: Indem Sie auf den Pott gehen. Nicht jeder erlebt dabei die echte Erleichterung. Denn bei vielen, die das Reizdarmsyndrom haben, ist das Procedere nicht selten langwierig. Für viele ist das mit dem realen Eindruck verbunden, nicht alles ist ausgeschieden. Das ist nun wirklich alles andere als schön. Da nimmt man sich schon die Zeit, um sich selbst ein wenig Erlösung herbeizuführen und trotzdem klappt das nicht.

Völlegefühl und Reizdarm

Bei dem einen ist es öfter so, bei dem anderen seltener: Der Besuch in der Keramikabteilung war umfassend aber irgendwie, bleibt dieses Feeling, Im Darm ist noch was - und nicht zu knapp. Obendrein, sofern Sie schon den ganzen Tag keine Nahrung zu sich genommen haben, bemerken Sie es. Es muß noch etwas da sein. Dieses realen Eindruck ist oft auch trügerisch, ist eben aus Ihrem Empfinden heraus auch korrekt. Denn unsere Sitzhaltung auf dem stillen Örtchen ist nicht ideal.

Bevor Sie die Pferde scheu machen: Darmprobleme sind nicht immer gefährlich!

Da es so mannigfaltige unterschiedliche Hinweise gibt, tendieren wir zu oft dazu, ein Symptom zu diagnostizieren und zu groß zu machen. Beachten Sie, daß alles was oben reingeht, auch unten wieder raus muss. Und davor hat es einen weiten Weg hinter sich. Auch wenn Sie etwas spüren und auch wenn Sie ab und an ein ungutes Gefühl haben. Es ist so gut wie nie wirklich gefährlich. Vermeiden Sie besser starke Medikation. Diese beschäftigen den Körper meistens zu heftig. Und denken Sie daran: auch diese werden selbstverständlich durch den Darm verdaut. Oft verstärkt das das komische Gefühl.

Was aber hilft wirklich gegen Reizdarm?

Ohne Diagnose einer Krankheit, ist es das beste, Sie ersparen Ihrer Verdauung Schwierigkeiten. Grundsätzlich schonen folgende Dinge Ihrem speziellen Organ:

  • Körperlich aktiv sein behält den Bereich selbst aktiv. Dies stärkt dazu Ihre Haltung und ist gut für den gesamten Organismus
  • Viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Ihr Körper beansprucht Flüssigkeit, um die Aufgaben reibungslos erfüllen zu können
  • Verdauliche Kost entlastet. Viel Gemüse und dosiert Ballaststoffe. Nur Vollkornbrot strengt den Darmtrakt nebenbei auch an.
  • Warum nicht mal natürliche Mittelchen. Kümmelöl, Anisöl, Fenchelöl und Pfefferminzöl sind wie ein Spa für Ihren Darm
  • Muße und Dinge ruhiger angehen lassen. Die maßgebliche Quelle für Darmprobleme ist Verdruss. Lassen Sie auch mal 5 gerade sein und entschleunigen Sie beim Essen

Die optimale und natürlichste Abhilfe bei Reizdarmsyndrom - Ihre Körperhaltung auf der Toilette.

Wir sitzen physionomisch unnatürlich auf dem Klo. Weil in einem Winkel von ca. 90 Grad. So ein Winkel ist vollkommen birgt Risiken. Achten Sie die Natur. Kein Primat mit ähnlicher Physis nimmt die 90 Grad Haltung ein. Die Ausscheidungsorgane von uns Menschen ist nicht für westliche Toiletten gebaut. Durch das Sitzen im 90 Grad Winkel spannen sich die Muskeln rund um den Enddarm herum an. Das verstopft den Enddarm und unterbindet beim kompletten und leichten Erleichtern. Dies führt oft zu Symptomen vieler Ausprägung. Wie z.B. Hämorrhoiden, Verstopfung, Darmreizsyndrom, Montezumas Rache, Flatulenzen und Schmerzen.

Die beste Lösung - der 35° Winkel!

Die natürlichste Hockposition für reibungsloseres Entleeren ist ein 35° Winkel. Die natürlichste Art der Sitzposition auf der Toilette ist die Hocke. Am natürlichsten ist die einzig sinnvolle Haltung auf dem Klosett im 35° Winkel. Dadurch lösen sich die Muskeln und der Enddarm wird gerade. Ihre Notdurft wird spürbar komfortabler und reibungsloser. Ein ebenerdiges Loch wäre dafür tatsächlich effektiv, hilft jetzt aber auch nicht wirklich. Oder werden Sie jetzt draußen im Garten ein Loch graben? Nicht wirklich.

Abhilfe gegen Reizdarm - der WC-Hocker

Der Toilettenhocker für ergonomisch reibungsloseren Stuhlgang im von Ärzten befürworteten 35°-Winkel richtet die schlechte Sitzhaltung wieder aus. Der Erfolg ist in vielen Studien unzweifelhaft validiert. Durch Form und Größe sind Klohocker für die Anwendung in Deutschland üblicher Toiletten optimiert. Die Füße werden in die ideale Höhe gebracht. Sie nehmen die korrekte Hockposition ein. Und der spezielle Muskel (Musculus puborectalis) behindert den Enddarm nicht mehr. Durch die ergonomische Entlastung fällt es Ihnen wesentlich leichter, weil Sie nicht mehr so drücken müssen und somit die Gefahr, Hämorrhoiden zu riskieren. Darüber hinaus stellt sich ein weiterer Vorteil ein, der ist die nahezu vollumfängliche Entleerung des Darmtrakts. Dies ist nebenbei hilfreich gegen Völlegefühl.

Haben Sie sich auch schon gefragt: Warum sind eigentlich die handelsüblichen Toilettenhocker so grauselig in der Optik?

Als ob es im Bad unerheblich wäre, wie etwas aussieht. Das muß doch nicht sein - finden wir von ZEUS. Betrüblicherweise sind die üblichen Toilettenhocker aus (zu) günstigem Kunststoff. Das bedeutet zwar natürlich auch: Sie sind günstiger in der Anschaffung. Aber die Nachteile überwiegen dann doch. Die Konsequenz ist dann logisch. Was kaufen Sie damit:

  • Billiges Plastik = geringe Haltbarkeit
  • Dünnes Material = instabil
  • Geringe Breite = Beine zu eng beieinander
  • Kleine Aufliegefläche = unbequem
  • Sparsame Form = unschöne Optik

Sparen Sie sich den Umweg des 2. Kaufs - ZEUS® Thron

Im Unterschied zu anderen Klohockern ist der ZEUS® Thron aus100% reinem Acryl. Nicht aus billigem dünnen Plastik. Das ästhetische und einzigartige Design erhalten Sie in 3 Ausführungen:

  • ROYAL transparent
  • PREMIUM weiss
  • PREMIUM schwarz

Der ZEUS® Thron ist weltweit der einzige Toilettenhocker in dieser Ausführung.

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  • QUALITÄT BEGEISTERT -höchste Robustheit und stabile Langlebigkeit unseres empfohlenen WC Hockers

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