Hilft ein Toilettenhocker bei Reizdarm?

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Wenn es um die Frage geht, ob und wann Toilettenhocker wirklich helfen, dann wird oft auch bei einem gereizten Darm so ein Hilfsmittel empfohlen.
Natürlich wirkt sich ein WC-Hocker positiv auf den Stuhlgang per se aus. Ein Allheilmittel ist er aber nun wirklich nicht immer.

Und dennoch: Er schadet nie! Im Gegenteil. Oft genug bringt er Linderung!  

Wir alle haben mit der Verdauung zu kämpfen. Immer wieder.

Und das ist auch erstmal gar nichts ungewöhnliches. Oft genug liegt es an der Ernährung, meist auch an der Sitzhaltung beim Stuhlgang. Wie wir mittlerweile wissen, hilft dabei ein Toilettenhocker. Hilft so ein WC-Hocker aber auch bei Reizdarm? Oder eher nicht?

Prinzipiell ist der Auslöser der wahren Erkrankung eine Schwierigkeit im Darmtrakt. Der gereizter Darm geht zurück auf einer funktionellen Behinderung der Darmfunktion. Bei vielen äußert sich dies in den tatsächlichen Symptomen wie z.B. Bauchweh, Pupsen, Dünnschiss oder Darmträgheit.

Die mehrfache Ursache des Reizdarms ist psychosomatisch. Bei vielen ist es keine echte Krankheit an sich, oft genug ist es die Resonanz des größten Organs: Nämlich unser Darm!
Die Auswirkung ist für eine große Anzahl Individuen sehr belastend.

Was aber lindert wirklich bei Reizdarm? Medikamente? Toilettenhocker? Beides? 

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Und was sind erprobte Hausmittel bei Reizdarm? Die auch wirklich helfen! 

Lesen Sie auf dieser Seite das Wesentliche zu Problemen, Hauptursachen und Optionen der Vorgehensweisen bei Reizdarm. Und im weiteren Verlauf des Artikels, werden wir auch auf die Spezifika des Toilettenhockers eingehen. 

Aber unabhängig davon gilt: Idealerweise umgehen Sie die Symptome. Und wie zu erwarten erhalten Sie echte Anregungen zu diversen und wirkungsvollen Hausmittel. Dazu unten im Text mehr.

Die am weitesten verbreiteten Anzeichen sind Unwohlsein, Bauchschmerzen, Dünnschiss, fester Stuhlgang und oft auch Blähungen. Wenn es sich um eine richtige gesundheitliche Einschränkung handelt sind die wahrscheinlichen Ursachen eine Schädigung der Darmwand.

Um sicher zu gehen, ist es unter Umständen hilfreich, daß Sie sich durch einen Arzt für Magen und Darm begutachten lassen. Denn mit Darmbeschwerden sollten Sie nicht spaßen. Lassen Sie sich demnach mal anständig aufklären. Dabei sollten Sie Allergien, Infekte, und Beeinträchtigung der Darmtätigkeit isolieren lassen.

Das sogenannte Reizdarmsyndrom wird in der Medizin in vier Kategorien unterteilt:

  • Diarrhö
  • Verschluss des Darms
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen

Bei den vier Gattungen sind 3 Erscheinungen etwa gleich oft repräsentiert:

  • Das Gefühl, der Darm entleert nicht vollkommen während dem Stuhlgang
  • Die Ausscheidung ist mühselig
  • Ein Drücken im Dickdarm

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Durchfall und Reizdarm

Falls Ihr Stuhl weich ist, könnte das ein Indikator eines gereizten Darms sein. Auch müssen Sie oft hintereinander auf den Pott. Gelegentlich müssen Sie oftmals aufeinander, Unter Umständen länger nicht auf die Toilette. Das alles spricht dafür, daß unter einem Reizdarm leiden.

Verstopfung bei Reizdarm

Auch falls der Gang zum stillen Örtchen schwer fällt, kann dies ein Symptom für Darmreizung sein. Ist Ihr Häuflein hart und dunkel und zudem müssen Sie heftig pressen? Dann haben Sie Verstopfung. Wenn Sie insbesondere nur einmal am Tag und weniger in die bestimmte Örtlichkeit, um Ihr "Großes Geschäft" zu vollführen, sollten Sie achtsam sein.

Schmerzen und Reizdarm

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Was wir meist als Magenschmerzen auslegen ist meistens der Darm. Denn der Magen liegt unmittelbar unterhalb der Rippen. Falls Sie also Unwohlsein wie z.B. Druck oder ein Stechen in der Magengrube haben, könnte dies am Reizdarm liegen. Meist ist der Anlaß die Gasbildung.

Blähungen bei Reizdarm

Jedesmal bei der Verarbeitung der Nahrung, entstehen Gase. Das ist völlig normal. Wichtig dabei: diese Gase müssen den Corpus auch im besten Fall verlassen. Deshalb entstehen Blähungen. Auch wenn es uns manchmal peinlich ist, ist es etwas was uns nicht erspart bleibt. Schlimm ist es, wenn diese Gase den Körper nicht verlassen oder noch schlimmer, nicht verlassen können. Dann sammeln sich diese an und beeinträchtigen die Darmfunktion. Das ist unter anderem ein Symptom beim Reizdarm.

Ausscheidung und Reizdarm

Speziell bei Reizdarmsyndrom, erreicht der WC Besuch meist Erleichterung. Dadurch hat er natürlich auch weniger zu verarbeiten. Falls Sie also mal wieder ein unerfreuliches Gefühl haben, probieren Sie es auf die normalste Weise: Indem Sie auf die Toilette gehen. Nicht jeder erlebt dabei die echte Erleichterung. Denn bei manchen, die massive Darmprobleme haben, ist der Stuhlgang oft genug ziemlich zeitraubend. Nicht selten ist dies auch noch mit dem unschönen Gefühl verwickelt, nicht alles ist ausgeschieden. Sowas ist dann so richtig nervig. Jetzt nehmen Sie sich schon die Zeit, um sich selbst ein wenig zu entlasten und trotzdem klappt das nicht.

Völlegefühl und Reizdarm

Viele von uns kennen das Gefühl: Sogar direkt nach dem Toilettengang, bleibt bei uns dieses Empfinden, Im Darm ist noch was - und nicht zu knapp. Sogar, wenn Sie schon ewig aufs Essen verzichtet haben, fühlen Sie es. Da geht noch mehr. Dieses realen Eindruck ist öfter irreführend, ist eben aus Ihrem Empfinden heraus auch angebracht. Die Ursache ist meist die Sitzhaltung auf dem Klo.

Panik ist übertrieben: Echter Reizdarm ist relativ selten auf Dauer!

Da es so mannigfaltige Symptome gibt, ist es gefährlich, ein Aspekt herauszupicken und überzubewerten. Vergessen Sie nicht, daß alles was oben reingeht, auch unten wieder raus muss. Und davor hat es einen weiten Weg hinter sich. Wenn Sie etwas fühlen und auch wenn Sie immer mal wieder ein unangenehmes Gefühl beschleicht. Es ist selten wirklich bedrohlich. Vermeiden Sie besser starke Medikation. Da schüttet man oft genug das Kinde mit dem Bade aus. Und natürlich landen solche Substanzen immer auch im Darm. Mitunter schüttet man damit nur Öl in das Feuer. 

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Was aber nützt tatsächlich gegen gereiztem Darm?

Insofern Sie keine wirkliche Erkrankung haben, ist es gut, Sie ersparen Ihrer Verdauung Schwierigkeiten. Grundsätzlich schonen einige Tipps Ihrem größtem inneren Organ:

  • Bewegung behält den Darmtrakt jung. Dies stärkt dazu Ihre Haltung und ist förderlich für den gesamten Organismus
  • Ausreichend ungesüßte Getränke bechern. Ihr Organismus benötigt Wasser, um seine Aufgaben in Gänze verrichten zu können
  • Nicht zu schwer essen. Pflanzliche Nahrung und dosiert Ballaststoffe. Nur Dinkelbrot strengt den Darmtrakt übrigens auch an.
  • Nutzen Sie die Natur als Apotheke. Kümmelöl, Anisöl, Fenchelöl und Pfefferminzöl sind Schmeichler für Ihren Darm
  • Ruhe und "Chillen". Die häufigste Ursache für Probleme mit dem Darm ist Verdruss. Lassen Sie auch mal 5 gerade sein und essen Sie langsamer

Die optimale und einfachste Hilfe gegen Reizdarm Symptomen - Die Sitzhaltung auf dem Klo.

Wir sitzen physionomisch unnatürlich im stillen Örtchen. Weil in dem Winkel von ca. 90 Grad. So zu hocken ist fatal und unnatürlich. Betrachten Sie die Natur. Kein Tier mit verwandter Physis verrichtet sein Geschäft im Sitzen. Der Körperbau von uns Menschen ist nicht für unsere Klosetts ausgerichtet. Durch das Sitzen im 90 Grad Winkel spannen sich die Muskeln rund um den Darm herum an. Diese Prozedur krümmt den Enddarm und erschwert beim vollständigen und natürlichen Entleeren. Das führt oft zu Beeinträchtigungen des Darms vieler Art. Wie z.B. Hämorrhoiden, Verstopfung, gereizter Darm, Dünnpfiff, Blähungen und Darmschmerzen.

Die Lösung - der 35 Grad Winkel!

Die bessere Hockposition beim "Großen Geschäft" ist ein 35° Winkel. Machen Sie es wie von der Natur vorgesehen: Die beste Position auf der Schüssel ist die Hockposition. Am natürlichsten ist die einzig sinnvolle Sitzhaltung im 35° Winkel. Dadurch mäßigen sich die Muskeln und der Enddarm ist durchlässiger. Ihre Notdurft wird merklich erleichtert und reibungsloser. Ein Loch im Boden wäre dafür zwar förderlich, aber entspricht nicht (mehr) unseren Gepflogenheiten.

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Abhilfe gegen Darmreizsyndrom - der Toilettenhocker

Der Toilettenhocker für ergonomisch gesünderen Stuhlgang im ärztlich empfohlenen 35°-Winkel gleicht die schlechte Sitzhaltung wieder aus. Der Erfolg ist in mehreren klinischen Studien eindeutig bewiesen. Durch Bauweise und Beschaffenheit sind WC Hocker für die Gebrauch in Westeuropa geläufigen Toiletten optimiert. Die Füße werden in die ideale Höhe befördert. Der Benutzer nimmt die gesündere Position ein. Und der entsprechende Muskel (Musculus puborectalis) behindert den Enddarm nicht mehr. Durch die bessere Haltung sparen Sie sich das feste drücken und somit das Risiko, Hämorrhoiden zu bekommen. Ein angenehmer und wichtiger Aspekt, ist die praktisch vollumfängliche Entleerung des Darms. Dies ist nebenbei hilfreich bei Völlegefühl.

Warum sind eigentlich die meisten Toilettenhocker so hässlich?

Wir sind der Überzeugung: Das muß nicht sein. Unglücklicherweise sind die meisten Toilettenhocker aus weniger hochwertigem PVC. Die scheinbar positive Konsequenz: Sie kosten nicht die Welt. Die Folgen sind aber auch dementsprechend. Bei einem solchen WC Hocker heißt das für Sie:

  • Billiges Plastik = geringe Haltbarkeit
  • Dünnes Material = instabil
  • Geringe Breite = Beine zu eng beieinander
  • Kleine Aufliegefläche = unbequem
  • Sparsame Form = unschöne Optik

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Sweet Spot - Jochen Peter Elsesser