Was mache ich, wenn ich einen Reizdarm habe? Was ist am Besten?

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Wie viele Menschen haben überhaupt einen Reizdarm? Und was ist das genau? 

20% in Deutschland haben einen Reizdarm. Das sind ca. 17 Millionen!
In Zahlen 17.000.000
Davon sind ca. 80% weiblich. Also ca. 13,5 Millionen Frauen leiden unter Reizdarm.

Dies ist allerdings in den Ausprägungen sehr unterschiedlich. Gereizter Darm ist nicht immer gleich eine schwere Krankheit. Kann aber trotzdem chronisch sein.
Letztlich ist der Auslöser der Erkrankung eine Schwierigkeit im Darmtrakt. Ein gereizter Darm geht zurück auf der physiologischen Lädierung des Darms. Meistens zeigt sich das in den typischen Krankheitszeichen wie zum Beispiel , Pupsen, Durchfall oder Verstopfung.
Die vielmalige Veranlassung für gereizten Darm ist nervliche Belastung. Oft handelt es sich nicht um eine wahrhaftige Gebrechlichkeit, sondern ist die Reaktion des umfangreichsten Organs: Nämlich unser Darm! Die Auswirkung ist für die meisten Personen sehr spürbar.

Was aber ist echt gut gegen Reizdarm? Was sollte man machen? 

Und was sind die besten und schonensten Maßnahmen gegen Reizdarm?

Erfahren Sie in diesem Artikel das Interessanteste zu Gesundheitsbeschwerden, Urhebern und Optionen der Behandlung bei gereiztem Darm. Noch besser: Sie die Symptome. Dazu im Laufe des Artikels mehr Info. Die häufigen Auswirkungen sind Missbehagen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und oft auch Blähungen.

Falls es sich um eine echte Erkrankung handelt sind die denkbaren Ursprünge eine Schwächung der Darmwand. Um das auszuschließen, ist es sinnvoll, sich von einem Internisten kontrollieren lassen. Denn mit mit dem Darm sollten Sie nicht spaßen. Lassen Sie sich also mal richtig untersuchen. Dafür müssen Sie Nahrungsmittelverträglichkeit, Infekte, oder Beschädigung der Darmwand isolieren lassen.

Der Reizdarm wird medizinisch in vier Typen unterteilt:

  • Dünnpfiff
  • fester Stuhlgang
  • Bauchweh
  • Pupsen

Bei den 4 Typen sind drei Symptome gleich häufig auftretend:

  • Das Gefühl, der Darm entleert nicht vollständig während dem Großen Geschäft
  • Die Notdurft ist träge
  • Ein Gefühl der Fülle im Darm

Probleme mit dem Darmtrakt begleiten uns permanent.

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Durchfall bei Reizdarm

Wenn Ihr Stuhl fast flüssig ist, könnte das ein Indikator des Reizdarms sein. Auch müssen Sie öfter hintereinander zum stillen Örtchen. Manchmal müssen Sie wiederholt hintereinander, Manchmal ewig gar nicht auf den Thron. Das alles deutet darauf hin, daß Sie einen Reizdarm haben.

Verstopfung und Reizdarm

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Auch falls der Weg auf den Thron schwer fällt, kann dies ein Hinweis für Darmreizung sein. Ist Ihr Kot hart und fast schwarz und zudem müssen Sie stark pressen? Dann haben Sie Verstopfung. Wenn Sie zudem nur einmal am Tag oder seltener auf die Toilette, um Ihr "Großes Geschäft" zu vollziehen, sollten Sie wachsam sein.

Schmerzen und Reizdarm

Was wir oft als Schmerzen im Magen auffassen ist in den meisten Fällen der Darm. Denn das Körperorgan Magen ist ziemlich exakt unterhalb des Brustkorbs. Falls Sie demnach Unwohlsein wie z.B. ein Drücken oder ein Stechen in der Magengegend haben, könnte dies am Reizdarm liegen. Meist ist die Hauptursache die Ansammlung von Gas.

Blähungen bei Reizdarm

Wenn wir Essen im Körper verarbeiten, erzeugt unser Organismus Gase. Das ist immer so. Wichtig dabei: diese Gase sollten den Corpus auch im besten Fall verlassen. Dadurch haben wir Pupse. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang. Übel ist es dann, wenn diese Gase den Körper nicht oder nur in geringen Mangen verlassen oder noch schlimmer, nicht verlassen können. Dann stauen sich diese an und verursachen Schmerzen. Das ist u.a. ein Symptom beim Reizdarm.

Entleerung bei Reizdarm

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Insbesondere bei gereiztem Darm, erreicht der Gang zum stillen Örtchen oft Entlastung. Denn dann hat er weniger zu tun. Wenn Sie demnach mal wieder ein schlechtes Empfinden haben, versuchen Sie es auf die normalste Weise: Indem Sie aufs Klo gehen. Nicht für alle ist das immer erleichternd. Denn bei vielen, die echte Beeinträchtigung haben, ist das Geschäft oft mühselig.

Für viele ist das mit dem Empfinden verbunden, die Leerung des Darms ist unvollständig. Wer das schon mal erlebt hat, weiß wie man sich fühlt. Da macht man sich schon die Mühe und nimmt sich die Zeit, um sich selbst ein bisschen Hilfe angedeihen zu lassen und doch bleibt etwas übrig.

Völlegefühl bei Reizdarm

Die meisten Betroffenen kennen das: Nachdem wir unser Geschäft verrichtet haben, ist es immer noch da dieses Feeling, daß doch nicht alles raus ist. Auch, sofern Sie schon ewig keine Nahrung zu sich genommen haben, bemerken Sie es. Es muß noch etwas da sein. Das Feeling ist zwar mitunter nicht exakt, ist in den meisten Fällen auch korrekt. Dies hat die Ursache in der Art und Weise, wie wir auf der Toilette sitzen.

Panik ist übertrieben: Echter Reizdarm ist relativ selten auf Dauer!

Da es so zahlreiche unterschiedliche Hinweise gibt, neigen wir oft dazu, ein Symptom herauszupicken und zu groß zu machen. Bedenken Sie, daß alles was wir uns zuführen auch durch den Darmtrakt gehen muss. Selbst wenn Sie etwas spüren und auch wenn Sie ab und zu ein unangenehmes Empfinden haben. Es ist selten wirklich bedrohlich.

Vermeiden Sie besser Chemie. Da schüttet man oft genug das Kinde mit dem Bade aus. Und auch diese werden selbstverständlich durch den Darm verdaut. Nicht selten steigert das das komische Gefühl.

Was aber wirkt wirklich gegen gereiztem Darm?

Insofern Sie keine echte Erkrankung haben, ist es das beste, Sie machen es Ihrem Darm einfacher. Im allgemeinen schmeicheln nachfolgende Tips Ihrem größten Organ:

  • Körperlich aktiv sein hält den Darm in Schwung. Dies verbessert Ihre Haltung und ist gut für den gesamten Organismus
  • Genug Flüssigkeit zu sich nehmen. Ihr Organismus braucht Flüssigkeit, um die Aufgaben auch wirklich verrichten zu können
  • Verdauliche Gerichte entlastet. Fettarme Kost und nicht zu viele Ballaststoffe. Nur Schrot und Korn strengt die Verdauung nebenbei ebenfalls an.
  • Die Natur lindert auch. Pfefferminztee, Kümmel-Anis-Tee und Fencheltee sind Wellness für den Darm
  • Ruhe und auf die Bremse treten. Die maßgebliche Quelle für Darmprobleme ist Verdruss. Streifen Sie Stress öfter ab und genießen Sie Ruhephasen

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Die ideale und einfachste Befreiung gegen Reizdarm - Ihre Position auf dem Klo.

Wir hocken physionomisch vollkommen falsch im stillen Örtchen. Weil in einem Winkel von ca. 90 Grad. Dieses Sitzen ist fatal und unnatürlich. Schauen Sie die Natur. Kein Lebewesen mit verwandter Physis verrichtet sein Geschäft im Sitzen.

Die Ausscheidungsorgane von uns Menschen ist nicht für moderne Klos gemacht. Durch das residieren im 90° Winkel spannen sich die Muskeln rund um den Darm herum an. Dieser Vorgang verstopft den Enddarm und unterbindet beim kompletten und leichten Entleeren. Das führt oft zu Darmerkrankungen vieler Art. Wie z.B. Hämorrhoiden, fester Stuhlgang, Reizdarm, Dünnschiss, Pupsen und Bauchweh.

Die beste Lösung - der 35 Grad Winkel!

Die natürlichste Hockposition für reibungsloseres Entleeren ist ein 35 Grad Winkel. Die anatomisch sinnvolle Position auf dem Klo ist die Hockposition. Am natürlichsten ist die einzig geeignete Haltung auf der Toilette im 35° Winkel. Dadurch lösen sich die Muskeln und der Enddarm ist durchlässiger. Ihre Ausscheidung wird merklich leichter und unkomplizierter.

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Abhilfe bei Reizdarm - der WC-Hocker

Ein Plumpsklo wäre dafür in der Tat gut geeignet, aber entspricht nicht (mehr) unseren Gepflogenheiten. Der Toilettenhocker für ergonomisch gesünderen Stuhlgang im medizinisch befürworteten 35°-Winkel gleicht die unzureichende Sitzhaltung wieder aus. Das Resultat ist in vielen Studien medizinisch nachgewiesen.

Durch Form und Maße sind WC Hocker für die Gebrauch bei uns verbreiteten Toiletten optimiert. Die Füße werden in ideale Position befördert. Man nimmt die bessere Sitzposition ein. Und der , in der üblichen Haltung einschränkende Muskel (Musculus puborectalis) wird nicht mehr abgeklemmt. Durch die bessere Haltung vermeiden Sie starkes Pressen und damit das Risiko, Hämorrhoiden zu erzeugen. Ein weiterer entscheidender Vorteil, ist die quasi vollständige Leerung des Darmtrakts. Dies ist in der Tat eine große Hilfe bei Völlegfühl.

WC Hocker gibt es ja mittlerweile viele. Aber warum sind eigentlich die meisten Toilettenhocker so eine Beleidigung für das ästhetische Empfinden?

Diese Tatsache hat uns auf den Plan gerufen. Betrüblicherweise sind die meisten Toilettenhocker aus billigem PVC. Das vordergründig vorteilhafte: Sie sind günstiger in der Anschaffung. Dafür sehen sie halt auch billig aus. Das heißt für Sie, sie kaufen damit:

  • Billiges Plastik = geringe Haltbarkeit
  • Dünnes Material = instabil
  • Geringe Breite = Beine zu eng beieinander
  • Kleine Aufliegefläche = unbequem
  • Sparsame Form = unschöne Optik

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Wer wert auf Qualität und Design legt - ZEUS® Thron

Im Gegensatz zu den üblichen WC Hockern ist der ZEUS® aus100% hochwertigem Acryl. Nicht aus dem üblichen billig Plastik. Das elegenate und besondere Mobiliar bekommen Sie in 3 einzigartigen Ausprägungen:

Der ZEUS® Thron ist rund um den Globus der Unikat Toilettenhocker in dieser Ausführung.

  • EDEL + KOMFORT - Der außergewöhnliche Toilettenhocker für den besonders guten Geschmack. Sie werden es lieben!! 100% hochwertiges Acryl VIP Optik mit Stil. Ein echtes Möbelstück für das Bad. Extra große Fläche für die Füße + 30%. Extra dickes Material 15 mm!
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  • QUALITÄT ÜBERZEUGT -maximale Robustheit und stabile Langlebigkeit unseres empfohlenen WC Hockers

Wollen Sie sich jedesmal ärgern, wenn Sie Ihr "Großes Geschäft" tätigen? Oder wollen Sie Bequemlichkeit, Qualität und schöne Optik? Dann entscheiden Sie sich für - ZEUS® Thron Der Gott der Toilettenhocker! Also bestellen Sie jetzt und entlasten Sie Ihren Darmbereich, lindern Sie das Reizdarmsyndrom und kombinieren Sie Komfort mit dem Angenehmen

SIE HABEN LANGE GENUG GEWARTET!
ES IST ZEIT FÜR DEN GOTT DER TOILETTENHOCKER! 

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Sweet Spot - Jochen Peter Elsesser